China setzt auf KI und neue Triebwerke, um den J-20 Tarnkappenjäger zu modernisieren

China setzt auf KI und neue Triebwerke zur Modernisierung des J-20 Tarnkappenjägers
China setzt auf KI und neue Triebwerke zur Modernisierung des J-20 Tarnkappenjägers (X @zhao_dashuai)

China bereitet eine umfassende Modernisierung des J-20 Tarnkappenjägers vor, mit Verbesserungen bei Radar, Triebwerken und der Integration von Künstlicher Intelligenz, um die Rolle des Fünftgenerationsjets in der Luftkriegsführung zu stärken.

Laut dem Militäranalysten Zhang Xuefeng, in einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender CCTV, operiert der „Mighty Dragon“ auch in Koordination mit Tarnkappendrohnen und Frühwarnflugzeugen, wodurch die Kampffähigkeit der chinesischen Luftwaffe erweitert wird.

Seit 2017 im Einsatz, ist die J-20 zu einem Symbol der militärischen Modernisierung des Landes geworden und das Hauptmittel der Volksbefreiungsarmee gegen die fortschrittlichsten Tarnkappenjäger der Vereinigten Staaten. Das Modell kombiniert eine geringe Radar-Signatur, absorbierende Beschichtung, interne Waffenbucht, Überschall-Kreuzfahrt, hohe Manövrierfähigkeit und fortschrittliche Avioniksysteme, die nun eine neue Verbesserungsphase durchlaufen sollen.

Zu den Hauptprioritäten gehören die Erhöhung der Reichweite und der Störresistenz von Luft-Luft-Raketen sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Triebwerke. Nach dem Einsatz russischer Triebwerke und chinesischer Zwischenversionen wird die J-20 nun mit dem fortschrittlichen WS-15 betrieben. Die Integration von Künstlicher Intelligenz wird ebenfalls als strategisch angesehen, da sie dem Flugzeug ermöglicht, autonome Unterstützungssysteme in mittleren und langen Reichweitenkämpfen einzusetzen, auch außerhalb der Sichtweite.

China betreibt bereits Varianten wie die J-20A und J-20S, den weltweit ersten zweisitzigen Tarnkappenjäger, der entwickelt wurde, um Drohnenschwärme im Kampf zu führen. Jüngste Übungen zeigten die J-20 im Zusammenspiel mit der Tarnkappendrohne GJ-11 und dem J-16D-Jäger, in einem Modell der Kooperation zwischen bemannten und unbemannten Luftfahrzeugen.

Parallel dazu arbeitet Peking an der Entwicklung zweier Tarnkappenjäger der sechsten Generation, bekannt als J-36 und J-50, die bereits Testflüge durchgeführt haben und internationale Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Quelle: South China Morning Post | Foto: X @zhao_dashuai | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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